FAQ ~ Studenten

Diskretion 

 

Selbstverständlich werden sowohl Manuskripte als auch persönliche Daten absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Das bearbeitete Manuskript verbleibt nach Abschluss des Auftrags weitere 14 Tage zwecks Nachbearbeitung oder Verlust der zugesandten Datei in der Datenbank, bevor es unwiderruflich gelöscht wird.  


100% fehlerfrei? 

 

Ich arbeite stets sehr sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen, aber ich bin keine Maschine. Selbst nach eingehender Überarbeitung des Textes, kann es vorkommen, dass mir der ein oder andere Fehler entwischt. 


Mindestauftragsvolumen

 

Das Mindestauftragsvolumen (also der zu zahlende Mindestpreis eines Auftrags) beträgt immer 20 Euro.

 

Fällt der Endpreis eines Auftrags unter die Grenze des Mindestauftragsvolumens (z.B. bei einfacher Korrektur von Hausarbeiten á 5-10 Seiten, Handouts, etc.), berechne ich pauschal 20 Euro.


Kostenloses Probe-Lektorat 

 

Du möchtest einen Eindruck davon bekommen, wie ein Lektorat bzw. Korrektorat an Deinem eigenen Text aussieht? Dann schicke mir eine beliebige Seite deiner Arbeit zu und erhalte ein kostenloses Probe-Lektorat.

 

Du bist zufrieden? Prima! Dann schicke mir unter Nennung des gewünschten Pakets Deinen Text zu und Du erhältst Dein persönliches Lektorat bzw. Korrektorat.


Der Ablauf im Detail

 

Du stellst via Kontaktformular eine erste unverbindliche Anfrage, am besten unter Nennung von

  • Art des Manuskripts        (Haus-, Bachelor-, Diplomarbeit, usw.)
  • Anzahl der Seiten            (zur ersten Orientierung)
  • Wunschpaket                   (nur Korrektur, Lektorat + Express, usw.)
  • ggf. Wunschdatum           (für eine optimale Planung)

Nachdem ich mich bei Dir zurückgemeldet habe, kannst Du mir Deinen Text schicken (vorzugsweise als Word-Datei).

 

Nach Durchsicht Deines Manuskripts erfolgt - je nach Paketwahl, Arbeitsaufwand und Wochenend- oder Feiertagszuschlägen - die Festlegung des Endpreises.

 

Bist Du einverstanden, erhältst Du eine Auftragsbestätigung. Erst dann beginnt die Bearbeitung. Von da an gelten die vereinbarten Bearbeitungszeiten.

 

Die Bearbeitung am Text erfolgt mittels der Word-Korrekturfunktion. Auf diese Weise werden alle Änderungen farblich hervorgehoben und können einzeln oder gesamt angenommen oder abgelehnt werden. Gleiches gilt für Randkommentare, in denen Du ausführlichere Informationen zu vorgenommenen Änderungen findest.

 

Nach Abschluss der Bearbeitung, erhältst Du Manuskript, Feedback sowie Rechnung per E-Mail zugesandt. Die Rechnung ist innerhalb von 14 Tagen zu begleichen.


Wo finde ich die Korrekturfunktion?

 

Die Korrekturfunktion (oder auch "Änderungen nachverfolgen") findest Du in Deinem Wordprogramm unter dem Reiter „Überprüfen“.

 

Mit dem „Weiter“ und „Zurück“ Button kannst Du unkompliziert durch die vorgenommenen Änderungen navigieren und sie mit Hilfe des „Annehmen“ und „Ablehnen“ Buttons akzeptieren, oder, wenn Du Dich gegen die von mir vorgeschlagene Änderung entscheidest, natürlich auch ablehnen.

 

In diesem Fall wird die Änderung rückgängig gemacht.


In welchem Format erhalte ich mein Manuskript?

  

Da Deine Deadline vermutlich unaufhaltsam näher rückt, erhältst Du Dein Manuskript in zwei Versionen zurück.

 

1.  Als Word-Datei, in der Du alle Änderungen ansehen und jede einzelne      

    Änderung annehmen oder ablehnen kannst, und

 

2. als finale Word-Datei, in der bereits alle Korrekturen angenommen sind.

 

Auf Wunsch erhältst Du die Datei auch im PDF- oder Open Document-Format.


Was ist eine Normseite? 

 

Die Normseite dient als Maßeinheit für Autor(inn)en, Lektor(inn)en und Verlage, mittels derer die Länge eines Manuskripts einheitlich bemessen werden kann.

 

Eine Normseite entspricht 30 Zeilen á 60 Zeichen. Dies entspricht - in der Theorie - 1.800 Zeichen pro Normseite. Allerdings stammt diese Maßeinheit noch aus Zeiten der Schreibmaschinennutzung, in der jeder Buchstabe – egal ob ein schmales i oder ein breites W – den gleichen Platz auf dem Papier für sich beanspruchte, also proportional war.

 

Heute ist das anders. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Courier New) sind die Schriften der gängigen Schreibprogramme nicht mehr proportional (ein i beansprucht weniger Platz als ein W). 

 

Aufgrund dessen und weil eine Seite durch Absätze, Dialoge, Diagramme oder Kapitelanfänge im Schnitt nie die tatsächlichen 1800 Zeichen erfüllt, ist es heutzutage üblich mit einem Durchschnittswert von 1500 Zeichen pro Normseite zu arbeiten (festgelegt von der VG Wort).


Wie berechne ich eine Normseite?

 

Im Word-Dokument unten links auf Wörter klicken.

 

Häckchen bei Textfelder, Fuß- und Endnoten berücksichtigen setzen.

 

Unter Zeichen (mit Leerzeichen) siehst du jetzt deine Gesamtzeichenanzahl.

 

Diese dividierst Du durch 1.500 (Zeichen einer Normseite) und multiplizierst die dadurch errechnete Anzahl an Normseiten mit dem Preis des von Dir gewählten Paketes.

 

 

Bsp.: 37.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) : 1.500 Zeichen = 25 Normseiten

 

         25 Normseiten x 1,00€ (einfaches Korrektorat) = 25

 

 

         Endpreis: 25,00 € 

 

 

Da die Umsatzsteuer entfällt (§ 19 UStG), erhältst Du auf diese Weise bereits Deinen unverbindlichen Endpreis.


Muss ich meine Arbeit in das Normseitenformat umwandeln?  

 

Nein, bitte mach Dir nicht den Stress!

 

In welcher Formatierung Du mir deine Arbeit schickst, ist ganz egal. Normseiten lassen sich unkompliziert anhand der verwendeten Zeichen pro Zeile (inkl. Leerzeichen und Fußnoten) errechnen. Wie das geht, kannst Du hier in den FAQs nachlesen. 


Was bedeutet „Mehraufwand“?

 

Ein Text, der aufgrund von orthografischen, grammatikalischen oder stilistischen Schwächen einen erhöhten Mehraufwand verlangt, wird zusätzliche Kosten verursachen, da ich ihn nicht in der gleichen Zeit bearbeiten kann, wie ein nahezu fehlerfreies Manuskript.

 

Daher wird der endgültige Preis erst nach Sichtung Deines (gesamten) Textes festgelegt. Bist Du damit zufrieden, sendest Du mir eine Auftragsbestätigung und erst dann beginne ich mit der Bearbeitung.

 

Meine Preise sind daher von vornherein transparent. 


Hilfe!

Mein Manuskript ist nach der Korrektur komplett rot! 

 

Ich kann Dich beruhigen, das gehört so. 

 

Viele Kunden, die sich erstmals für ein professionelles Lektorat bzw. Korrektorat entscheiden, sind erschrocken, wenn sie ihr Manuskript zurückerhalten. Auf den ersten Blick erscheint jedes dritte Wort markiert, überall finden sich Streichungen und zig Kommentare am Rand.

 

Aber sieh es mal so: 

Ich bin dazu da Dir offen zu sagen an welchen Stellen Dein Text Defizite aufweist (noch bevor der Dozent es tut). Mein Ziel ist es, Deinen Text mit Dir gemeinsam zu optimieren. Dies kann nur gelingen, wenn ich Deinen Text kritisch betrachte und Dir offen und ehrlich orthographische Fehler und stilistische Verbesserungsmöglichkeiten aufzeige.

 

Grundsätzlich gilt: Du bist der Chef

 

Ich kann Dir lediglich Möglichkeiten aufzeigen, wie sich Dein Manuskript optimieren ließe. Alle meine Kommentare oder Synonymvorschläge sind dabei selbstverständlich lediglich als Vorschläge zu sehen. Du kannst sie annehmen oder verwerfen. Ganz wie Du möchtest.

 

Bitte nimm die Kritik an Deiner Arbeit nicht persönlich, sondern sehe darin die Möglichkeit, sich stetig zu verbessern.

 


Ist es rechtlich legal, meine Arbeit lektorieren zu lassen?

 

Absolut!

 

Als Lektor nehme ich keine inhaltlichen Änderungen an Deiner Arbeit vor, wodurch das geistige Eigentum allein bei Dir bleibt. Meine Leistung bezieht sich ausschließlich auf die Optimierung sprachlicher und struktureller Aspekte und ist daher eine legale Hilfe. 


Bietest Du auch ein inhaltliches Lektorat an?

 

Nein. Ich biete kein sogenanntes Fachlektorat an.

 

Einmal davon abgesehen, dass ein fachliches Lektorat innerhalb der Richtlinien von Abschlussarbeiten strengstens verboten ist, bin ich weder Jurist noch Biologe und kann daher ohnehin nicht beurteilen, ob der Inhalt deiner Arbeit wissenschaftlich korrekt ist.

 

Das Lektorat bezieht sich ausschließlich auf die sprachliche und stilistische Ebene, auf die interne Logik und den roten Faden. 


Lektorierst Du auch fremdsprachige Texte?

 

Zum Teil.

 

Ich korrigiere keine Manuskripte, die komplett in einer Fremdsprache verfasst wurden. Obwohl ich selbst Anglistik, Amerikanistik und spanische Philologie studiert habe, empfehle ich die Korrektur eines fremdsprachigen Textes immer durch einen Muttersprachler!

 

Gerne bearbeite ich aber deutschsprachige Manuskripte, in denen etwa mit englischen oder spanischen Zitaten gearbeitet wurde. 

 

Zitate in mir fremden Sprachen werden nicht korrigiert. Sie gehen nicht in die Berechnung der Normseiten mit ein.


Prüfst Du mein Manuskript auf Plagiate?

 

Nein, derzeit biete ich keine Plagiatskontrolle an. 

 

Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass ich im Rahmen eines Lektorats durch Zufall auf Passagen stoße, die sich als verdächtig herausstellen. Meist hat man einfach vergessen, die Passage als Zitat kenntlich zu machen. In diesem Fall weise ich mittels der Kommentarfunktion darauf hin. 

 

In einem einfachen Korrektorat werden mir derartige Passagen jedoch nicht auffallen, da ich mich nicht auf den Inhalt konzentriere.


Kann ich die Rechnung steuerlich absetzen? 

 

Selbstverständlich kannst Du meine Leistungen bei Deiner Steuererklärung als Ausgaben geltend machen. Da jedoch aufgrund der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) keine Umsatzsteuer erhoben wird, kannst Du diese naturgemäß auch nicht von Deinem Finanzamt zurückfordern. Das bedeutet aber auch: die 19%, die Du bei anderen Anbietern drauf zahlst, entfallen bei mir von vornherein.


Noch Fragen? Dann schreib mir einfach!